Cafe - Hotel Winkelmann - Das etwas andere Cafe
  
Ambulant vor stationär
gemeindepsychiatrische Fachtagung
am 24. November 2010
Wege aus der Psychiatrie: über „Community Care“ in die Bürgergesellschaft
 : Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch den Hausherren und Leiter des ambulanten Betreuungsdienstes Willi Michel, der die Tagung gemeinsam mit Hilmar Ott vom ambulanten Betreuungsdienst Bedro in Wildflecken veranstaltete.
Begrüßung der Tagungsteilnehmer durch den Hausherren und Leiter des ambulanten Betreuungsdienstes Willi Michel, der die Tagung gemeinsam mit Hilmar Ott vom ambulanten Betreuungsdienst Bedro in Wildflecken veranstaltete.
Die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin und Behindertenbeauftrage des Bezirks Unterfranken übermittelte die Grußworte des Bezirkstages von Unterfranken
 : Die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin und Behindertenbeauftrage des Bezirks Unterfranken übermittelte die Grußworte des Bezirkstages von Unterfranken
 : Willi Michel stellte die Referenten der Fachtagung vor:
(v.li.) Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Dr. Gebard Angele, Psychiatriekoordinator beim Bezirk Unterfranken, Alfred Schrenk, Bürgermeister Wildflecken, Dr. Christine Meesmann, psychiatrische Institutsambulanz, Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Schloss Werneck, Helmut Blank, 1. Bgm. Stadt Münnerstadt.
Willi Michel stellte die Referenten der Fachtagung vor:
(v.li.) Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Dr. Gebard Angele, Psychiatriekoordinator beim Bezirk Unterfranken, Alfred Schrenk, Bürgermeister Wildflecken, Dr. Christine Meesmann, psychiatrische Institutsambulanz, Krankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie Schloss Werneck, Helmut Blank, 1. Bgm. Stadt Münnerstadt.
Mit Spannung wurde der Vortrag von Prof. Dörner erwartet zum Thema "Die Rückkehr aus der Institution –
auf dem Weg zur Community Care"
 : Mit Spannung wurde der Vortrag von Prof. Dörner erwartet zum Thema "Die Rückkehr aus der Institution –
auf dem Weg zur Community Care"
 : Prof. Dr. Dr. Dörner gilt als der profilierteste Vertreter deutscher Sozialpsychiatrie. Von 1980 bis 1996 war er ärztlicher Leiter der Westfälischen Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie in Gütersloh. An der renommierten Universität Witten/Herdecke lehrte er Psychiatrie. Bekannt wurde Dörner vor allem als Wegbereiter erfolgreicher Reformen in der deutschen Psychiatrie.
Prof. Dr. Dr. Dörner gilt als der profilierteste Vertreter deutscher Sozialpsychiatrie. Von 1980 bis 1996 war er ärztlicher Leiter der Westfälischen Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Neurologie in Gütersloh. An der renommierten Universität Witten/Herdecke lehrte er Psychiatrie. Bekannt wurde Dörner vor allem als Wegbereiter erfolgreicher Reformen in der deutschen Psychiatrie.
Mit seinen zahlreichen Publikationen erregte Dörner immer wieder Aufmerksamkeit. Zuletzt erschien im Jahr 2007 sein Buch „Leben und sterben, wo ich hingehöre“. Hierin beschäftigt er sich mit Alternativen zum Heim für pflegebedürftige alte Menschen. Er beschreibt Strategien, die den Verbleib in der Wohnung oder im Viertel in sozialer Eingebundenheit bis zum Tod für alle ermöglicht.
 : Mit seinen zahlreichen Publikationen erregte Dörner immer wieder Aufmerksamkeit. Zuletzt erschien im Jahr 2007 sein Buch „Leben und sterben, wo ich hingehöre“. Hierin beschäftigt er sich mit Alternativen zum Heim für pflegebedürftige alte Menschen. Er beschreibt Strategien, die den Verbleib in der Wohnung oder im Viertel in sozialer Eingebundenheit bis zum Tod für alle ermöglicht.
 : "Wir wachsen in eine Gesellschaft mit dem größten Hilfebedarf der Menschheitsgeschichte hinein", so Prof. Dörner
"Wir wachsen in eine Gesellschaft mit dem größten Hilfebedarf der Menschheitsgeschichte hinein", so Prof. Dörner
Seit Jahren schon setzt sich der Emeritus für Psychiatrie an der Universität Witten/Herdecke und bekennender Heimgegner für alternative Wohn- und Betreuungsmodelle ein:
„Der Grundsatz >ambulant vor stationär< ist nicht nur billiger sondern vor allem auch besser“. Geht es nach Dörner, so sollen ambulante, nachbarschaftliche und auf Gegenseitigkeit basierende Netzwerke das mehr als 100 Jahre alte Heimsystem ablösen.
 : Seit Jahren schon setzt sich der Emeritus für Psychiatrie an der Universität Witten/Herdecke und bekennender Heimgegner für alternative Wohn- und Betreuungsmodelle ein:
„Der Grundsatz >ambulant vor stationär< ist nicht nur billiger sondern vor allem auch besser“. Geht es nach Dörner, so sollen ambulante, nachbarschaftliche und auf Gegenseitigkeit basierende Netzwerke das mehr als 100 Jahre alte Heimsystem ablösen.
 : Dr. Gebhard Angele, Psychiatriekoordinator beim Bezirk Unterfranken referierte über Formen der Finanzierung ambulanter Versorgungsstrukturen
Dr. Gebhard Angele, Psychiatriekoordinator beim Bezirk Unterfranken referierte über Formen der Finanzierung ambulanter Versorgungsstrukturen
Die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Sabine Dittmar musste sich leider entschuldigen, wegen dringender ander Verpflichtungen. Sie übersandte jedoch ein schriftliches Grußwort an die Teilnehmer der Fachtagung
 : Die Landtagsabgeordnete Frau Dr. Sabine Dittmar musste sich leider entschuldigen, wegen dringender ander Verpflichtungen. Sie übersandte jedoch ein schriftliches Grußwort an die Teilnehmer der Fachtagung
 : und zum guten Schluss....
und zum guten Schluss....
...das Foto für die Presse:
(vorne v. l.) Dr. Gebhard Angele, Bezirkstagsvizepräsidentin Karin Renner, Bügermeister Schrenk, Dr. Christine Meesmann,
(stehend v. l.) Willi Michel, wm-ambulanter Betreuungsdienst, Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Hilmar Ott, ambulant betreutes Wohnen, Bedro
 : ...das Foto für die Presse:
(vorne v. l.) Dr. Gebhard Angele, Bezirkstagsvizepräsidentin Karin Renner, Bügermeister Schrenk, Dr. Christine Meesmann, 
(stehend v. l.) Willi Michel, wm-ambulanter Betreuungsdienst, Prof. Dr. Dr. Klaus Dörner, Hilmar Ott, ambulant betreutes Wohnen, Bedro
 
Diashow
...und manchmal haben wir auch solche Gäste.....
siehe ZDF- Fernsehbericht und Bilder vom Breaveheart Battle 2010
 
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